
Nicole
Scherzinger
Life Magazin 13 Exklusiv-Interview Life: Wie gut kennen Sie Deutschland? Nicole Scherzinger: Ich liebe das Land. Sie dürfen mich nicht auslachen, aber immer wenn ich im Spinning-Unterricht an meinen Grenzen radle, stelle ich mir vor, dass ich in Deutschland wäre. Ich habe hier mal eine Radtour gemacht, und diese unberührte Landschaft mit den Bergen, den Seen und der frischen Luft machte mich glückselig.
Welches ist sonst Ihr Lieblingsort? Hawaii. Nicht nur, dass es landschaftlich das Paradies ist, sondern auch auf spiritueller und geistiger Ebene. Meine Familie lebt dort. Aber ich mag auch Italien. Und wie gesagt, Deutschland. Als Sie ein Kind waren: Was hat Ihre Mutter Ihnen da immer gesagt? Sei wie du bist, und verstelle dich nicht, nur damit andere dich mögen.
Um wie viel Prozent müssten Sie ihr Arbeitspensum reduzieren, damit Sie massiv glücklicher wären? Gar nicht. Ich fühle mich sehr ausbalanciert, weil ich meine Arbeit gar nicht als solche betrachte. Sie besteht darin, etwas zu kreieren. Und je kreativer ich bin, desto glücklicher bin ich auch. Als Sie 16 Jahre alt waren: Wie sah da Ihr Zim - mer aus?
Schwarz und weiss. Ich mochte damals nur diese zwei Farben. Die Wände waren jedoch mit Collagen aus Bildern von Paula Abdul tapeziert. Was hatten Sie als Kind für einen Spitznamen? Heulsuse, weil ich so sensibel war. Nein, Spaß beiseite. Meistens war es Nic oder Nicci. Und Nickers. Meine australischen Freunde nennen mich noch heute so.
Die bisher beste Idee Ihres Lebens? Zu singen. Ich wurde geboren, um zu singen.


